Begleitende Unterrichtstexte für Industriefachwirte, Bilanzbuchhalter, technische Fachwirte, Wirtschaftsfachwirte und Betriebswirte "Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen." - Sokrates
10.03.2010
Was ist Blu-ray?
hier werden alle Fragen rund um das Thema Blu-ray (Ursprung Blue Ray = blauer Strahl)
27.03.2009
IBM baut den schnellsten Rechner der Welt
Erst im letzten Jahr wurde mit dem "Roadrunner" - Sie konnten an dieser Stelle darüber lesen, die magische Grenze von 1 Billiarde Rechenoperationen/sec. (1 Petaflops) übersprungen und schon geht es weiter ...
05.06.2008
Was ist ein Content Management System (CMS)?
Ein Content Management System (CMS) ist ein Programm zur Verwaltung von Daten. Dabei gilt das Grundprinzip der Trennung von Design und Inhalt.
Es gibt verschiedene Arten von CMS-Systemen, z. B.
zur Verwaltung und Bearbeitung von Inhalten einer Websites das WebContentmanagementsystem,
zur Verwaltung und Bearbeitung von Zeitungsartikeln das Redaktionssystem (auch Autorensystem genannt) und
zur Verwaltung und Archivierung von Dokumenten das Dokumentenmangementsystem.
Es gibt verschiedene Arten von CMS-Systemen, z. B.
zur Verwaltung und Bearbeitung von Inhalten einer Websites das WebContentmanagementsystem,
zur Verwaltung und Bearbeitung von Zeitungsartikeln das Redaktionssystem (auch Autorensystem genannt) und
zur Verwaltung und Archivierung von Dokumenten das Dokumentenmangementsystem.
29.01.2008
Supply Chain Management (SCM)
Mit Supply Chain Management Systemen sollen logistische Wertschöpfungsketten (supply chains), die sich auch über mehrere Unternehmen hin erstrecken können, optimiert werden.
Zur Erinnerung: eine Wertschöpfungskette reicht von der Entwicklung, Beschaffung, Produktion, Vertrieb bis hin zum Inkassoverfahren innerhalb eines Unternehmens.
Geeignete Softwarelösungen bieten Rationalisierungsmöglichkeiten und streben die größtmögliche Effizienz an. Sie schaffen höhereTransparenz und bauen Hürden im Informationsfluss ab. Somit sorgen Sie für:
Kostenvorteile, Zeitersparnis und Verbesserung der Qualität.
Zur Erinnerung: eine Wertschöpfungskette reicht von der Entwicklung, Beschaffung, Produktion, Vertrieb bis hin zum Inkassoverfahren innerhalb eines Unternehmens.
Geeignete Softwarelösungen bieten Rationalisierungsmöglichkeiten und streben die größtmögliche Effizienz an. Sie schaffen höhereTransparenz und bauen Hürden im Informationsfluss ab. Somit sorgen Sie für:
Kostenvorteile, Zeitersparnis und Verbesserung der Qualität.
24.01.2008
Customer Relationship Management (CRM)
auf Deutsch: Kundenbindungsmanagement oder Kundenbeziehungsmanagement
Ein CRM-System ist zuständig für die Dokumentation und Verwaltung von Kundenbeziehungen.
Kundenansprachen und Kundenbindungen nehmen einen immer höheren Stellenwert ein, denn die Gewinnung von Neukunden ist bis zu fünf Mal so teuer wie die Kundenbindung.
Daher werden sämtliche Daten von Kunden und alle Transaktionen mit diesen Kunden in Datenbanken gespeichert. Diese Daten werden integriert und aufbereitet, so dass sie im Unternehmen an jeder Stelle in der passenden Zusammenstellung zur Verfügung stehen.
Der Trend, dass Kunden öfter und schneller den Anbieter wechseln und das für sich günstigste Angebot suchen (vor allem durch die gesteigerte Markttransparenz durch das Medium Internet), kann entgegengewirkt werden, wenn dem Kunden mehr Service geboten werden kann, als die Mitbewerber liefern können. Differenzierung erfolgt zunehmend nicht mehr vorrangig durch Preis und Qualität eines Produktes, sondern über eine persönliche Kundenansprache. Bei der Renaissance des „Tante-Emma-Prinzips“ steht die Ansprache und Betreuung des Kunden im Mittelpunkt.
Ein CRM-System ist zuständig für die Dokumentation und Verwaltung von Kundenbeziehungen.
Kundenansprachen und Kundenbindungen nehmen einen immer höheren Stellenwert ein, denn die Gewinnung von Neukunden ist bis zu fünf Mal so teuer wie die Kundenbindung.
Daher werden sämtliche Daten von Kunden und alle Transaktionen mit diesen Kunden in Datenbanken gespeichert. Diese Daten werden integriert und aufbereitet, so dass sie im Unternehmen an jeder Stelle in der passenden Zusammenstellung zur Verfügung stehen.
Der Trend, dass Kunden öfter und schneller den Anbieter wechseln und das für sich günstigste Angebot suchen (vor allem durch die gesteigerte Markttransparenz durch das Medium Internet), kann entgegengewirkt werden, wenn dem Kunden mehr Service geboten werden kann, als die Mitbewerber liefern können. Differenzierung erfolgt zunehmend nicht mehr vorrangig durch Preis und Qualität eines Produktes, sondern über eine persönliche Kundenansprache. Bei der Renaissance des „Tante-Emma-Prinzips“ steht die Ansprache und Betreuung des Kunden im Mittelpunkt.
16.12.2007
Vor 60 Jahren: Der erste Transistor funktioniert
Die grundsätzliche Idee zum Bau von Transistoren ist zwar älter, aber erst vor 60 Jahren gelang es, diese Idee zu verwirklichen und damit die doch recht unzuverläßlichen Elktronenröhren abzulösen.
11.11.2007
Software zum Schleuderpreis
Bitte keine Raubkopien, es gibt diverse Anbieter, die Ihnen Schulversionen zu sehr günstigen Konditionen anbieten.
Auch als Teilnehmer unseres KVHS Kurs kann Ihnen eine Schülerbescheinigung ausgestellt werden.
Auch als Teilnehmer unseres KVHS Kurs kann Ihnen eine Schülerbescheinigung ausgestellt werden.
30.10.2007
Webkonferenzsysteme: Meeting im Internet
Beim webbasierten Conferencing trifft man sich nicht real, sondern via Internet am lokalen Arbeitsplatzrechner. Techniken wie Desktop- und Document-Sharing lassen sich dabei in Unternehmen mit großem Effizienzpotenzial einsetzen. TecChannel hat sich die wichtigsten Dienste angesehen und stellt deren Möglichkeiten vor. Lesen Sie mehr dazu in diesem Artikel von Dr.Klaus Manhart.
28.10.2007
Datenbanksystem

Ein Datenbanksystem besteht aus mehreren Komponenten:
einer Datenbank (DB, engl. Data Base) = eine systematische Sammlung von Daten und für die Nutzung und Verwaltung der in der DB gespeicherten Daten benötigt der Anwender ein Datenbankmanagementsystem (DBMS, engl. Data Base Management System) z. B. MySQL, SQL Server, Oracle, Acess.
Die Kombination aus DB und DBMS ist das Datenbanksystem (DBS, engl.: Data Base System), das jedoch häufig irrtümlicherweise als Datenbank bezeichnet wird.
Alle Anwendungssysteme greifen in der Regel nur über das Datenbankmanagementsystem auf die Daten zu, wobei die Datenbank selbst unsichtbar ist.
18.10.2007
Dokumentenmanagementsystem (DMS)
Unter Dokumentenmanagement versteht man in Deutschland die Verwaltung von ursprünglich meist papiergebundenen Dokumenten in elektronischen Systemen. Manchmal wird auch der Begriff EDM Elektronisches Dokumentenmanagement (Electronic Document Management) verwendet.
Dokumentenmanagement wird auch als eine Komponente des übergreifenden ECM Enterprise Content Management angesehen.
Quelle: Wikipedia
Der Link führt Sie zu Live-Demo-Videos, die die Grundfunktionen sowie auch Einsatzmöglichkeiten eines solchen Systems von der Firma Docuware zeigen.
Dokumentenmanagement wird auch als eine Komponente des übergreifenden ECM Enterprise Content Management angesehen.
Quelle: Wikipedia
Der Link führt Sie zu Live-Demo-Videos, die die Grundfunktionen sowie auch Einsatzmöglichkeiten eines solchen Systems von der Firma Docuware zeigen.
14.09.2007
TFT und LCD Bildschirme
Eigentlich ist "TFT" (Thin Film Transistor) eine Weiterentwicklung der LCD-Technik (LCD = Liquid Crystal Display) und korrekterweise müßte man beide Kürzel gemeinsam nennen, doch das wäre einfach zu lang.
Ein Flachdisplay baut das Monitorbild im Gegensatz zum herkömmlichen Röhrengerät nicht zeilenweise auf, sondern bringt alle Pixel gleichzeitig zum Leuchten. Die Pixel bestehen vereinfacht gesagt, aus flüssigen Kristallen, einem Farbfilter und einem Transistor, der je nach erzeugter Spannung die Lage der Kristalle ändert. Je nachdem, in welcher Lage die Kristalle sich befinden, lassen sie das Licht in unterschiedlichen Wellenlängen passieren und erzeugen somit verschiedene Farben.
Das Licht produzieren Leuchtstoffröhren an den Rändern des Displays. Für die gleichmäßige Verteilung des Lichts über die gesamte Monitorfläche sind zwei Polarisationsfilter zuständig, die nur Licht bestimmter Wellenlänge passieren lassen. Alle Leuchtpunkte (Pixel) zusammen ergeben das Monitorbild.
Noch kurz etwas zur Bildwiederholfrequenz:
Tatsächlich spricht man beim TFT-Bildschirm, wie beim Röhrenmonitor, von Bildwiederholfrequenz. Gemeint ist hierbei aber die Häufigkeit, mit der die Transistorspannung in der Sekunde verändert wird. Beim Röhrenmonitor misst man dagegen den zeilenweisen Bildaufbau in der Sekunde. Anders als bei der herkömmlichen Methode, nimmt das Auge das Umschalten der Transistoren nicht als Flimmern wahr, weshalb schon 60 Bilder pro Sekunde (60 Hertz) für ein klares Bild ausreichen.
Ein Flachdisplay baut das Monitorbild im Gegensatz zum herkömmlichen Röhrengerät nicht zeilenweise auf, sondern bringt alle Pixel gleichzeitig zum Leuchten. Die Pixel bestehen vereinfacht gesagt, aus flüssigen Kristallen, einem Farbfilter und einem Transistor, der je nach erzeugter Spannung die Lage der Kristalle ändert. Je nachdem, in welcher Lage die Kristalle sich befinden, lassen sie das Licht in unterschiedlichen Wellenlängen passieren und erzeugen somit verschiedene Farben.
Das Licht produzieren Leuchtstoffröhren an den Rändern des Displays. Für die gleichmäßige Verteilung des Lichts über die gesamte Monitorfläche sind zwei Polarisationsfilter zuständig, die nur Licht bestimmter Wellenlänge passieren lassen. Alle Leuchtpunkte (Pixel) zusammen ergeben das Monitorbild.
Noch kurz etwas zur Bildwiederholfrequenz:
Tatsächlich spricht man beim TFT-Bildschirm, wie beim Röhrenmonitor, von Bildwiederholfrequenz. Gemeint ist hierbei aber die Häufigkeit, mit der die Transistorspannung in der Sekunde verändert wird. Beim Röhrenmonitor misst man dagegen den zeilenweisen Bildaufbau in der Sekunde. Anders als bei der herkömmlichen Methode, nimmt das Auge das Umschalten der Transistoren nicht als Flimmern wahr, weshalb schon 60 Bilder pro Sekunde (60 Hertz) für ein klares Bild ausreichen.
Drucker
Drucker können unterschiedlich klassifiziert werden, so in impact und non-impact Drucker, Matrixdrucker, Zeichendrucker, Zeilendrucker und Seitendrucker.
Hier finden Sie nähere Informationen und auch den schematischen Aufbau:
http://www.pictureland.de/wissen_01_3.htm
http://www.drucker-infos.de/laserdrucker.htm
Hier finden Sie nähere Informationen und auch den schematischen Aufbau:
http://www.pictureland.de/wissen_01_3.htm
http://www.drucker-infos.de/laserdrucker.htm
05.05.2007
Neues aus der Welt der Technik
entsprechend meinem Spruch:
Was heute in den Büchern steht, war gestern schon veraltet,
...... hier einige aktuelle Meldungen zum Thema Chipentwicklung!
Was heute in den Büchern steht, war gestern schon veraltet,
...... hier einige aktuelle Meldungen zum Thema Chipentwicklung!
Noch mehr zum Thema RFID Chip
Erstaunlich was dieser kleine Chip alles kann:
Türen öffnen, Tiere wiederfinden, Warenbestände optimieren ....
aber natürlich gibt es auch Stimmen, die vor bestimmten Einsatzmöglichkeiten warnen.
Lesen und sehen Sie hier mehr zu diesem Thema!
Türen öffnen, Tiere wiederfinden, Warenbestände optimieren ....
aber natürlich gibt es auch Stimmen, die vor bestimmten Einsatzmöglichkeiten warnen.
Lesen und sehen Sie hier mehr zu diesem Thema!
17.04.2007
Booten und BIOS
Was passiert nun wirklich beim Hochfahren eines Rechners und wieso gehört das BIOS und die Geburtsstunde des PCs auf jeden Fall zusammen?
Motherboard / Mainboard / Hauptplatine
Hier finden Sie Abbildungen und Informationen zu verschiedenen Motherboards.
Schnittstelle (Interface)
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
Hier finden Sie eine Abbildung der gängigen Schnittstellen und weitere interessante Informationen!
Hier finden Sie eine Abbildung der gängigen Schnittstellen und weitere interessante Informationen!
Dualcore / Doppelkern / Dual-Core / Duo Core
Grundlagen zu Mehrkern- bzw. Multicore-Prozessoren
Sollen wir uns den Dual-Core Prozessor wie ein Auto mit mehreren Motoren vorstellen?
Auf dieser Seite des Elektronik-Kompendiums finden Sie eine Übersicht über die möglichen Varianten.
Allerdings ist das Fazit schon fast veraltet! (nichts altert schneller als die Schlagzeile von gestern)
Sollen wir uns den Dual-Core Prozessor wie ein Auto mit mehreren Motoren vorstellen?
Auf dieser Seite des Elektronik-Kompendiums finden Sie eine Übersicht über die möglichen Varianten.
Allerdings ist das Fazit schon fast veraltet! (nichts altert schneller als die Schlagzeile von gestern)
13.02.2007
E-Business und E-Commerce
Hier in Bernd Zimmermann`s "Internet und www-Kurs" finden Sie nochmal eine Erläuterung zum obigen Thema!
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