Mit Supply Chain Management Systemen sollen logistische Wertschöpfungsketten (supply chains), die sich auch über mehrere Unternehmen hin erstrecken können, optimiert werden.
Zur Erinnerung: eine Wertschöpfungskette reicht von der Entwicklung, Beschaffung, Produktion, Vertrieb bis hin zum Inkassoverfahren innerhalb eines Unternehmens.
Geeignete Softwarelösungen bieten Rationalisierungsmöglichkeiten und streben die größtmögliche Effizienz an. Sie schaffen höhereTransparenz und bauen Hürden im Informationsfluss ab. Somit sorgen Sie für:
Kostenvorteile, Zeitersparnis und Verbesserung der Qualität.
Begleitende Unterrichtstexte für Industriefachwirte, Bilanzbuchhalter, technische Fachwirte, Wirtschaftsfachwirte und Betriebswirte "Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen." - Sokrates
29.01.2008
24.01.2008
Customer Relationship Management (CRM)
auf Deutsch: Kundenbindungsmanagement oder Kundenbeziehungsmanagement
Ein CRM-System ist zuständig für die Dokumentation und Verwaltung von Kundenbeziehungen.
Kundenansprachen und Kundenbindungen nehmen einen immer höheren Stellenwert ein, denn die Gewinnung von Neukunden ist bis zu fünf Mal so teuer wie die Kundenbindung.
Daher werden sämtliche Daten von Kunden und alle Transaktionen mit diesen Kunden in Datenbanken gespeichert. Diese Daten werden integriert und aufbereitet, so dass sie im Unternehmen an jeder Stelle in der passenden Zusammenstellung zur Verfügung stehen.
Der Trend, dass Kunden öfter und schneller den Anbieter wechseln und das für sich günstigste Angebot suchen (vor allem durch die gesteigerte Markttransparenz durch das Medium Internet), kann entgegengewirkt werden, wenn dem Kunden mehr Service geboten werden kann, als die Mitbewerber liefern können. Differenzierung erfolgt zunehmend nicht mehr vorrangig durch Preis und Qualität eines Produktes, sondern über eine persönliche Kundenansprache. Bei der Renaissance des „Tante-Emma-Prinzips“ steht die Ansprache und Betreuung des Kunden im Mittelpunkt.
Ein CRM-System ist zuständig für die Dokumentation und Verwaltung von Kundenbeziehungen.
Kundenansprachen und Kundenbindungen nehmen einen immer höheren Stellenwert ein, denn die Gewinnung von Neukunden ist bis zu fünf Mal so teuer wie die Kundenbindung.
Daher werden sämtliche Daten von Kunden und alle Transaktionen mit diesen Kunden in Datenbanken gespeichert. Diese Daten werden integriert und aufbereitet, so dass sie im Unternehmen an jeder Stelle in der passenden Zusammenstellung zur Verfügung stehen.
Der Trend, dass Kunden öfter und schneller den Anbieter wechseln und das für sich günstigste Angebot suchen (vor allem durch die gesteigerte Markttransparenz durch das Medium Internet), kann entgegengewirkt werden, wenn dem Kunden mehr Service geboten werden kann, als die Mitbewerber liefern können. Differenzierung erfolgt zunehmend nicht mehr vorrangig durch Preis und Qualität eines Produktes, sondern über eine persönliche Kundenansprache. Bei der Renaissance des „Tante-Emma-Prinzips“ steht die Ansprache und Betreuung des Kunden im Mittelpunkt.
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