29.01.2008

Supply Chain Management (SCM)

Mit Supply Chain Management Systemen sollen logistische Wertschöpfungsketten (supply chains), die sich auch über mehrere Unternehmen hin erstrecken können, optimiert werden.

Zur Erinnerung: eine Wertschöpfungskette reicht von der Entwicklung, Beschaffung, Produktion, Vertrieb bis hin zum Inkassoverfahren innerhalb eines Unternehmens.

Geeignete Softwarelösungen bieten Rationalisierungsmöglichkeiten und streben die größtmögliche Effizienz an. Sie schaffen höhereTransparenz und bauen Hürden im Informationsfluss ab. Somit sorgen Sie für:
Kostenvorteile, Zeitersparnis und Verbesserung der Qualität.

24.01.2008

Customer Relationship Management (CRM)

auf Deutsch: Kundenbindungsmanagement oder Kundenbeziehungsmanagement

Ein CRM-System ist zuständig für die Dokumentation und Verwaltung von Kundenbeziehungen.

Kundenansprachen und Kundenbindungen nehmen einen immer höheren Stellenwert ein, denn die Gewinnung von Neukunden ist bis zu fünf Mal so teuer wie die Kundenbindung.
Daher werden sämtliche Daten von Kunden und alle Transaktionen mit diesen Kunden in Datenbanken gespeichert. Diese Daten werden integriert und aufbereitet, so dass sie im Unternehmen an jeder Stelle in der passenden Zusammenstellung zur Verfügung stehen.

Der Trend, dass Kunden öfter und schneller den Anbieter wechseln und das für sich günstigste Angebot suchen (vor allem durch die gesteigerte Markttransparenz durch das Medium Internet), kann entgegengewirkt werden, wenn dem Kunden mehr Service geboten werden kann, als die Mitbewerber liefern können. Differenzierung erfolgt zunehmend nicht mehr vorrangig durch Preis und Qualität eines Produktes, sondern über eine persönliche Kundenansprache. Bei der Renaissance des „Tante-Emma-Prinzips“ steht die Ansprache und Betreuung des Kunden im Mittelpunkt.

16.12.2007

Vor 60 Jahren: Der erste Transistor funktioniert

Die grundsätzliche Idee zum Bau von Transistoren ist zwar älter, aber erst vor 60 Jahren gelang es, diese Idee zu verwirklichen und damit die doch recht unzuverläßlichen Elktronenröhren abzulösen.

11.11.2007

Software zum Schleuderpreis

Bitte keine Raubkopien, es gibt diverse Anbieter, die Ihnen Schulversionen zu sehr günstigen Konditionen anbieten.

Auch als Teilnehmer unseres KVHS Kurs kann Ihnen eine Schülerbescheinigung ausgestellt werden.

30.10.2007

Webkonferenzsysteme: Meeting im Internet

Beim webbasierten Conferencing trifft man sich nicht real, sondern via Internet am lokalen Arbeitsplatzrechner. Techniken wie Desktop- und Document-Sharing lassen sich dabei in Unternehmen mit großem Effizienzpotenzial einsetzen. TecChannel hat sich die wichtigsten Dienste angesehen und stellt deren Möglichkeiten vor. Lesen Sie mehr dazu in diesem Artikel von Dr.Klaus Manhart.

28.10.2007

Datenbanksystem


Ein Datenbanksystem besteht aus mehreren Komponenten:
einer Datenbank (DB, engl. Data Base) = eine systematische Sammlung von Daten und für die Nutzung und Verwaltung der in der DB gespeicherten Daten benötigt der Anwender ein Datenbankmanagementsystem (DBMS, engl. Data Base Management System) z. B. MySQL, SQL Server, Oracle, Acess.

Die Kombination aus DB und DBMS ist das Datenbanksystem (DBS, engl.: Data Base System), das jedoch häufig irrtümlicherweise als Datenbank bezeichnet wird.

Alle Anwendungssysteme greifen in der Regel nur über das Datenbankmanagementsystem auf die Daten zu, wobei die Datenbank selbst unsichtbar ist.


18.10.2007

Dokumentenmanagementsystem (DMS)

Unter Dokumentenmanagement versteht man in Deutschland die Verwaltung von ursprünglich meist papiergebundenen Dokumenten in elektronischen Systemen. Manchmal wird auch der Begriff EDM Elektronisches Dokumentenmanagement (Electronic Document Management) verwendet.
Dokumentenmanagement wird auch als eine Komponente des übergreifenden ECM Enterprise Content Management angesehen.
Quelle: Wikipedia

Der Link führt Sie zu Live-Demo-Videos, die die Grundfunktionen sowie auch Einsatzmöglichkeiten eines solchen Systems von der Firma Docuware zeigen.

14.09.2007

TFT und LCD Bildschirme

Eigentlich ist "TFT" (Thin Film Transistor) eine Weiterentwicklung der LCD-Technik (LCD = Liquid Crystal Display) und korrekterweise müßte man beide Kürzel gemeinsam nennen, doch das wäre einfach zu lang.

Ein Flachdisplay baut das Monitorbild im Gegensatz zum herkömmlichen Röhrengerät nicht zeilenweise auf, sondern bringt alle Pixel gleichzeitig zum Leuchten. Die Pixel bestehen vereinfacht gesagt, aus flüssigen Kristallen, einem Farbfilter und einem Transistor, der je nach erzeugter Spannung die Lage der Kristalle ändert. Je nachdem, in welcher Lage die Kristalle sich befinden, lassen sie das Licht in unterschiedlichen Wellenlängen passieren und erzeugen somit verschiedene Farben.
Das Licht produzieren Leuchtstoffröhren an den Rändern des Displays. Für die gleichmäßige Verteilung des Lichts über die gesamte Monitorfläche sind zwei Polarisationsfilter zuständig, die nur Licht bestimmter Wellenlänge passieren lassen. Alle Leuchtpunkte (Pixel) zusammen ergeben das Monitorbild.

Noch kurz etwas zur Bildwiederholfrequenz:

Tatsächlich spricht man beim TFT-Bildschirm, wie beim Röhrenmonitor, von Bildwiederholfrequenz. Gemeint ist hierbei aber die Häufigkeit, mit der die Transistorspannung in der Sekunde verändert wird. Beim Röhrenmonitor misst man dagegen den zeilenweisen Bildaufbau in der Sekunde. Anders als bei der herkömmlichen Methode, nimmt das Auge das Umschalten der Transistoren nicht als Flimmern wahr, weshalb schon 60 Bilder pro Sekunde (60 Hertz) für ein klares Bild ausreichen.

Drucker

Drucker können unterschiedlich klassifiziert werden, so in impact und non-impact Drucker, Matrixdrucker, Zeichendrucker, Zeilendrucker und Seitendrucker.

Hier finden Sie nähere Informationen und auch den schematischen Aufbau:

http://www.pictureland.de/wissen_01_3.htm

http://www.drucker-infos.de/laserdrucker.htm

05.05.2007

Neues aus der Welt der Technik

entsprechend meinem Spruch:

Was heute in den Büchern steht, war gestern schon veraltet,

...... hier einige aktuelle Meldungen zum Thema Chipentwicklung!

Noch mehr zum Thema RFID Chip

Erstaunlich was dieser kleine Chip alles kann:

Türen öffnen, Tiere wiederfinden, Warenbestände optimieren ....

aber natürlich gibt es auch Stimmen, die vor bestimmten Einsatzmöglichkeiten warnen.
Lesen und sehen Sie hier mehr zu diesem Thema!

17.04.2007

Booten und BIOS

Was passiert nun wirklich beim Hochfahren eines Rechners und wieso gehört das BIOS und die Geburtsstunde des PCs auf jeden Fall zusammen?

Chipsatz

Hier noch einmal zum Nachlesen: alles zum Chipsatz bzw. Northbridge und Southbridge.

Motherboard / Mainboard / Hauptplatine

Hier finden Sie Abbildungen und Informationen zu verschiedenen Motherboards.

Schnittstelle (Interface)

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Hier finden Sie eine Abbildung der gängigen Schnittstellen und weitere interessante Informationen!

Dualcore / Doppelkern / Dual-Core / Duo Core

Grundlagen zu Mehrkern- bzw. Multicore-Prozessoren

Sollen wir uns den Dual-Core Prozessor wie ein Auto mit mehreren Motoren vorstellen?

Auf dieser Seite des Elektronik-Kompendiums finden Sie eine Übersicht über die möglichen Varianten.

Allerdings ist das Fazit schon fast veraltet! (nichts altert schneller als die Schlagzeile von gestern)

13.02.2007

E-Business und E-Commerce

Hier in Bernd Zimmermann`s "Internet und www-Kurs" finden Sie nochmal eine Erläuterung zum obigen Thema!

11.12.2006

Was ist ein Enterprise-Resource-Planning-System (ERP)

ERP-Systeme unterstützen weitgehend alle Geschäftsprozesse (d. h. operative Funktionen wie Abrechnung, Verwaltung, Disposition und alle Führungsfunktionen, wie Planung, Kontrolle etc.) .
Durch die durchgehende Integration und eine Abkehr von Insellösungen sollen alle Unternehmensresourcen unternehmensweit verwaltet werden können.


  • Typische Funktionsbereiche einer ERP-Software sind:

    Stammdatenverwaltung,
    Materialwirtschaft (Beschaffung, Lagerhaltung, Disposition, Bewertung),
    Produktionssplanung und -steuerung,
    Finanz- und Rechnungswesen, Controlling,
    Personalwirtschaft,
    Forschung und Entwicklung, Verkauf und Marketing

13.08.2006

EXTRA: Happy Birthday, PC!

"Strg-Alt-Entf"-Erfinder Dave Bradley

In fünf Minuten eine Legende erschaffen

23.06.2006

Was bedeutet "Open-Source-Software"?

Open-Source-Software (OSS) ist freie Software, bei der neben dem Programm auch der Programmcode (Quelllencode bzw. Sourcecode) zur Verfügung gestellt wird. Jeder kann ihn einsehen, Fehler in seinem Aufbau finden und das Programm verbessern.

Häufig werden Fehler und Sicherheitslücken in OSS schneller aufgedeckt und behoben, als bei nicht freier Software.

Allerdings unterliegt auch freie Software bestimmten Lizenzen, die zum Beispiel die unberechtigte Verwendung der Programme oder des Programmcodes verbieten.
OSS bedeutet entgegen vieler Annahmen nicht, dass die Software kostenlos sein muss.

Es gibt sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Programme dieser Art.
Kostenlos erhältlich sind beispielsweise der Internet-Browser Firefox,das Betriebssystem Linux und das Anwendungsprogramm OpenOffice.